Das Gegenteil von gut ist gut gemeint – oder wenn Künstler sich spüren wollen

Ein Kommentar

Ja, es gibt sie auch hier im reichen München: die Obdachlosen, die Menschen am äußersten Rand der Gesellschaft. Und es werden immer mehr. Das weiß jeder und doch verdrängen wir es viel zu gern. Das zu thematisieren – und vor allem den Menschen auch zu helfen ist darum wahnsinnig wichtig.

Das haben sich wohl auch die beiden Künstler Paul Huf, Uli Oesterle und der SPD-Lokalpolitiker Lars Mentrup gedacht, als sie sich in ihren (ich rate einfach mal:) gemütlichen Ateliers/Co-Working Spaces/Lieblings-Cafés getroffen und die Idee für ihre Kunstaktion „Von hier aus!“ entwickelt haben. Drei Tage lang haben sie nun Handy, Bargeld, Kreditkarte, etc. abgegeben und in München obdachlos gespielt.

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